EINE PROJEKTIDEE VON HENSELER KOORDINATIONWOHNEN. BEGEGNEN. BLEIBEN.

Das eigene Zuhause.
Mitten im Miteinander.

Meine Heimat auf Rädern®
Ein Konzept für ein Dorf fürs Leben.

Die Idee entdecken
Konzeptvisualisierung: mobile Holzhäuser um einen gemeinsamen Dorfplatz

ABENTEUERALTERSDORF™

SCROLLEN & ENTDECKEN
KONZEPTVISUALISIERUNG

Freiraum.
Nähe.
Zuhause.

Ein eigenes Haus. Menschen in der Nähe. Und die Freiheit, den Tag selbst zu gestalten.

Abenteuer Altersdorf™ denkt Wohnen im Alter als überschaubares Dorf: private Mobile Homes, ein gemeinsamer Platz und Unterstützung, die zum Standort und zum Bedarf der Menschen passt.

Die Idee verbindet einen persönlichen Rückzugsort mit kurzen Wegen zu Nachbarschaft und Begegnung. Gemeinschaft bleibt eine Einladung.

Das Konzept kennenlernen
01

Mein Raum.

Ein eigenes Zuhause mit Platz für persönliche Dinge und vertraute Gewohnheiten.

02

Unser Ort.

Ein Dorfplatz, gemeinsame Wege und Begegnungen, die zum Alltag gehören können.

03

Meine Entscheidung.

Selbst bestimmen, wann Rückzug gut tut und wann Gesellschaft willkommen ist.

In Entwicklung. Standort, Genehmigungen, Finanzierung und Beginn stehen noch nicht fest.

Neue Konzeptvisualisierung aus erhöhter Perspektive: mobile Holzhäuser um einen gemeinsamen Platz mit Baum
DAS DORF IM ÜBERBLICKKONZEPTVISUALISIERUNG · LUFTPERSPEKTIVE
Weiter zum Wohnkonzept ↓

Weniger Fläche.
Raum fürs Leben.

Helle Räume, Holz, große Glasflächen. Eine Architektur, die das eigene Zuhause mit dem Leben draußen verbindet.

Konzeptvisualisierung eines kompakten Wohnraums mit Küche, Esstisch und Blick ins Dorf
01 / DAS EIGENE ZUHAUSEKONZEPTVISUALISIERUNG

32 m²Richtwert einer Wohneinheit

1 EbeneBarrierearm zu planen

Kompakt. Hell. Persönlich.

Ein Wohn- und Essbereich, eine kleine Küche, Bad und Schlafbereich bilden das private Zuhause. Große Fenster schaffen Tageslicht und einen Blick ins Grün. Der genaue Grundriss wird im weiteren Planungsverlauf entwickelt.

Die Häuser sind auf mobilen Fahrwerken gedacht. Rampen oder passende Zugangsmodule und kurze Wege werden standortbezogen geplant. Die genannten Größen und Ausstattungen beschreiben das Konzept.

Konzeptvisualisierung: drei ältere Erwachsene im Gespräch an einem Tisch vor mobilen Holzhäusern
03 — MITEINANDER

Ein Platz am Tisch.
Ein Platz im Leben.

Ein Gespräch vor der Tür. Gemeinsam essen. Einfach dazusitzen. Der Dorfplatz soll Begegnungen ermöglichen, ohne den Tag vorzugeben.

KONZEPTVISUALISIERUNG · KEINE REALEN BEWOHNER
VERSCHIEDENE MENSCHEN. EIN GEMEINSAMER GEDANKE.

Das Leben
bleibt persönlich.

Das Konzept soll unterschiedliche Bedürfnisse zusammenbringen. Wie das im Alltag funktioniert, wird gemeinsam mit Menschen vor Ort und möglichen Partnern entwickelt.

01 / BEWOHNER

Eigene Gewohnheiten.
Neue Nachbarschaft.

Der Lieblingsstuhl, Besuch von Freunden, ein ruhiger Morgen: Das eigene Leben gibt die Richtung vor. Gemeinsame Angebote sind freiwillig.

02 / ANGEHÖRIGE

Verbunden bleiben.

Ein vertrautes Umfeld und ein Ort für gemeinsame Zeit. Angehörige sollen am Alltag teilhaben können und früh in die Entwicklung einbezogen werden.

03 / UNTERSTÜTZUNG & PFLEGE

Kurze Wege.
Klare Zuständigkeiten.

Ambulante Pflege, Versorgung oder mobile Praxisbausteine können je nach Bedarf und Standort Teil des Konzepts werden. Leistungsumfang und Partner sind noch zu klären.

04 / GENERATIONEN

Erfahrung trifft
neue Perspektiven.

Auch jüngere Menschen sollen einen Platz in der Gemeinschaft finden können. Formen der Mitarbeit und des Zusammenlebens werden im Betriebskonzept ausgearbeitet.

Kleine Häuser.
Weiter gedacht.

Energie- und Wassertechnik sollen möglichst nah an der Wohneinheit zusammengeführt werden. Das Leitbild: eine kompakte Versorgung, die zum mobilen Haus passt.

01

Photovoltaik

Stromerzeugung auf dem Dach ist als Baustein vorgesehen. Dachfläche, Verbrauch und Speicher werden aufeinander abgestimmt.

02

Solarthermie

Solarwärme kann zur Warmwasserbereitung beitragen. Der tatsächliche Beitrag hängt von Auslegung, Nutzung und Jahreszeit ab.

03

Wasser & Anschlüsse

Versorgung, Aufbereitung, Speicherung und Entsorgung werden passend zum Standort konzipiert. Erforderliche Anschlüsse und Anforderungen werden in der Planung geklärt.

04

Mobile Bauweise

Die Technik soll so integriert werden, dass die Einheit transportfähig bleibt. Mobilität ersetzt keine standortbezogene Genehmigungsprüfung.

Konzeptvisualisierung eines mobilen Holzhauses mit Solartechnik und Versorgungseinheit
KONZEPTVISUALISIERUNG · ENERGIE & VERSORGUNG

Technische Ausführung und erreichbarer Autarkiegrad sind offen. Sie hängen unter anderem von Standort, Verbrauch, Dachfläche, Speichergröße und Jahreszeit ab.

Ein Dorf entsteht
im Gespräch.

Gesucht ist der Austausch mit Kommunen, Flächeneigentümern, Planern und möglichen Betriebs- und Versorgungspartnern.

Einen Standort besprechen
  1. 01

    Den Standort verstehen.

    Fläche, Erschließung, Nachbarschaft und Bedarf gemeinsam betrachten. Möglichkeiten der Pacht oder Zusammenarbeit einordnen.

  2. 02

    Machbarkeit klären.

    Planungsrecht, Bauweise, Erschließung und Versorgung mit den zuständigen Stellen und Fachleuten prüfen.

  3. 03

    Den Betrieb entwickeln.

    Zuständigkeiten für Wohnen, Technik, Verwaltung und mögliche Pflegepartner festlegen. Kosten und Finanzierung ausarbeiten.

  4. 04

    Erfahrungen übertragbar machen.

    Ein späterer Pilotstandort kann die Grundlage für dokumentierte Abläufe, Qualitätsstandards und weitere Standorte bilden.

DER AKTUELLE STAND

Gute Fragen.
Klare Antworten.

Kann ich schon ein Haus oder einen Platz reservieren?

Das Vorhaben befindet sich in der Entwicklung. Es gibt noch keinen bestätigten Starttermin oder ein buchbares Wohnangebot. Über den Projektkontakt können Sie Interesse mitteilen und Fragen stellen.

Welche Kosten sind vorgesehen?

Verbindliche Miet-, Kauf- oder Versorgungspreise stehen noch nicht fest. Ziel ist ein nachvollziehbares Betriebsmodell. Die Kosten hängen unter anderem vom Standort, der Ausstattung und den vereinbarten Leistungen ab.

Welche Unterstützung ist geplant?

Je nach Standort und Bedarf können ambulante Dienste und weitere Versorgungsbausteine eingebunden werden. Das Konzept ist noch keine Zusage bestimmter Pflege- oder Betreuungsleistungen.

Sind mobile Häuser automatisch genehmigungsfrei?

Räder oder eine Pachtfläche ersetzen keine Prüfung der baulichen Nutzung. Bau-, Nutzungs-, Brandschutz- sowie Wasser- und Abwasserfragen werden vor einer Umsetzung standortbezogen mit den zuständigen Stellen geklärt.

Zeigen die Bilder ein bestehendes Dorf?

Die Bilder sind neu erstellte Konzeptvisualisierungen. Sie zeigen die gewünschte Richtung; ausgeführte Gebäude und tatsächliche Bewohner werden damit nicht dargestellt.

Ein Gedanke.
Ein Gespräch.
Ein Anfang.

Sie haben eine passende Fläche, möchten mitwirken oder mehr über das Konzept erfahren? Schreiben Sie mir.

Henseler Koordination GmbH i. G.
Rheingrafenstraße 3a · 55595 Hüffelsheim

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